der Wahlstättc der Ehre wie cm Mann sich zuschlagen.
Es ist bctrübsam, es ist jammervoll, aber den-noch wahr, Herr Menzel ist feige. Ich sage es mitWehmuth, aber es ist für höhere Interessen not-wendig, dass ich es öffentlich ausspreche: Herr Men-zel ist feige. Ich bin davon überzeugt. Will HerrMenzel mich vom Gcgcnthcile überzeugen, so willich ihm gerne auf halbem Wege entgegenkommen.Oder wird er auch mir anbieten, mittelst derDruckerprcsse, durch Journale und Broschüren,mich gegen die Insinuationen zu vcrthcidigen, dieer seiner ersten Dcnunciation zum Grunde gelegt,die er seitdem noch fortgesetzt, und die er jetzt gewissnoch verdoppeln wird? Diese Ausflucht konnte da-mals gegen Herrn Gutzkow angewendet werden;denn damals war das bekannte Dekret des Bun-destags noch nicht erschienen, und Herr Gutzkowward auch seitdem von der Schwere desselben nichtso sehr niedergehalten wie ich. Auch waren in derPolemik Desselben, da er Privatverlenmdungen, An-griffe auf die Person, abzuwehren hatte, die Per-sönlichkeiten vorherrschend. Ich aber hätte mehrdie Verleumdung meines Geistes, meiner Gcfühl-und Denkweise zu besprechen, und ich könnte michnicht verthcidigcn, ohne meine Ansichten von Reli-