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Ich glaube mit diesen flüchtigen Bemerkungengenugsam angedeutet zu haben, wie jede Frage überden Charakter, den die Revolution in Deutschlandannehmen möchte, sich in eine Frage über den Zu-stand der Civilisation und der politischen Bildungdes deutschen Volks verwandeln muss, wie dieseBildung ganz abhängig ist von der Pressfrciheit,und wie es unser ängstlichster Wunsch sein muss,dass durch letztere bald recht viel Licht verbreitetwerde, che die Stunde kommt, wo die Dunkelheitmehr Unheil stiftet als die Leidenschaft, und Ansich-ten und Meinungen, je weniger sie vorher erörtertund besprochen worden, um so grauenhaft stürmi-scher auf die blinde Menge wirken und von denParteien als Losungsworte benutzt werden.
„Die bürgerliche Gleichheit" könnte jetzt inDeutschland, eben so wie einst in Frankreich, daserste Losungswort der Revolution werden, und derFreund des Vaterlandes darf wohl keine Zeit ver-säumen, wenn er dazu beitragen will, dass dieStreitfrage „über den Adel" durch eine ruhige Er-örterung geschlichtet oder ausgeglichen werde, chesich ungefüge Disputanten einmischen mit allzn-schlagcndcn Bcwcisthttmcrn, wogegen weder die Ket-tcnschlüsse der Polizei, noch die schärfsten Argumenteder Infanterie und Kavallerie, nicht einmal die