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dieser Beiden im Schlosspark zu Ferreira beginntdas Stück.
Lconorc von Giscllo gesteht, dass sie Tassoliebe, und erzählt, dass sie einen Beweis seinerGegenliebe habe. Die Gräfin entgegnet ihr, dassdieser Beweis, der darin bestehe, dass so oft inTasso's Liedern der Name Lconorc gefeiert werde,sehr zweideutig sei, da noch zwei andere Damendes Hofes, sie selbst und die Prinzessin, denselbenNamen führen. Es wäre sogar wahrscheinlich, dassdie Prinzessin die Gefeierte sei. Die Gräfin erinnertan jenen Tag, wo Tasso dem Herzog sein vollen-detes Gedicht, das befreite Jerusalem, überreichte,und die Prinzessin
mit schnell gewandten Händen griff
Zum Lorbcrkranz, der Virgil's Marmor schmückte,Und ihn dem Sänger auf die Stirne drückte,Der niederbog sein Knie, sein lockicht Haupt,Das eine Fürstin liebend ihm umlanbt!
Da zittert' er; so tief er sich auch beugte,
Hob sich sein Auge doch zu ihr empor.
Ich sah's, wie es hinauf, heiß funkelnd, strebte;Das war das Höchste, was ihm könnt' begegnen,Und gegen tausendfachen LorbcrkranzDes Kapitals hätt' er nicht den vertauscht,