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Hcrr Fabrizius, hat in dem Lustspiel: „Des Her-zogs Befehl" den großen Fritz so meisterhaft paro-diert, dass sich die Polizei hätte drein mischen sollen.Madame Carlsen ist die Fran oon Herrn Carlsen.Aber Hcrr Bogt ist der Komiker: er sagt es ja selbst,denn er macht den Kvmödienzettcl. Er ist der Lieb-ling der Galerie, hat den Grundsatz, dass man eineRolle wie die andere spielen müsse, und ich sah mitBewunderung, dass er demselben getreu blieb alsFels von Felscnburg, als dummer Baron im „Al-pcnröschcn", als Spießbürger-Anführer im „Vo-gelschießen" u. s. w. Es war immer ein undderselbe Hcrr Ernst Bogt mit seiner Fistelkomik.Einen andern Komiker hat Posen kürzlich gewonnenin Herrn Ackermann, von welchem ich den Stabcrleund „Die falsche Catalani" mit vielem Vergnügengesehen. Madame Lcntncr ist die Direktrice derPoscner Bühne, und findet Nichts weniger als ihreRechnung dabei. Bor ihr spielte hier die Köhlcr'scheTruppe, die jetzt in Gnescn ist, und zwar im allcr-dcsolatcstcn Zustande. Der Anblick dieser armenWaisenkinder der deutschen Kunst, die ohne Brotund ohne aufmunternde Liebe in dem fremden kal-ten Polen hcrumirrcn, erfüllte meine Seele mitWehmuth. Ich habe sie bei Gnescn ans einem freien,mit hohen Eichen romantisch umzäunten Platze, gc-