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zu Ansehen gestiegene Gclchrtc. Die Vaterlandsliebeist bci dm Polcn das große Gefühl, worin alleanderen Gefühle, wie der Strom in das Weltmeer,zusammen fließen; und dennoch trägt dieses Vater-land kein sonderlich reizendes Äußere. Ein Franzose,der diese Liebe nicht begreifen konnte, betrachtete einetrübselige polnische Sumpfgegend, stampfte ein Stückaus dem Boden, und sprach Pfiffig und kopfschüttelnd:„Und Das nennen die Kerls ein Vaterland!" Abernicht ans dem Boden selbst, nur ans dem Kampfeum Selbständigkeit, aus historischen Erinnerungenund aus dem Unglück ist bei den Polen diese Vater-landsliebe entsprossen. Sic flammt jetzt noch immerso glühend wie in den Tagen KoSeiusko's, vielleichtnoch glühender. Fast bis zur Lächerlichkeit ehren jetztdic Polcn Alles, was vaterländisch ist. Wie einSterbender, der sich in krampfhafter Angst gegenden Tod sträubt, so empört und sträubt sich ihrGcmüth gegen die Idee der Vernichtung ihrer Natio-nalität. Dieses Todcsznckcn des polnischen Bolks-körpcrs ist ein entsetzlicher Anblick! Aber alle VölkerEuropas und der ganzen Erde werden diesen Todes-kampf überstehen müssen, damit aus dem Tode dasLeben, aus der heidnischen Nationalität die christlicheFraternität hervorgehe. Ich meine hier nicht allesAusgeben schöner Besonderheiten, worin sich die Liebe