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thcy in London nennt Byron und scinc Geistes-verwandte „die sata??ischc Schule." Aber Childc-Harold schwingt gewaltig die vergiftete Geißel, wo-mit er den armen Laureaten züchtigt. — Eineandere Selbstbiographie erregt hier viel Interesse.Es sind die „Memoiren von Jakob Casanova deSeingalt," die Brockhaus in einer deutschen Über-setzung hcrausgicbt. Das französische Original istnoch nicht gedruckt, und es schwebt noch ein Dunkelüber die Schicksale des Manuskripts. An seinerEchtheit darf man gar nicht zweifeln. Das ??mg'-msnt Zur Casanova in den Werken des PrinzenCimrlos eis Dig'ns ist ein glaubwürdiges Zeugnis,und dem Buche selbst sieht man gleich an, dass esnicht fabricicrt ist. Meiner Geliebten möchte ich esnicht empfehlen, aber allen meinen Freunden. Jta-liänische Sinnlichkeit haucht uns aus diesen? Bucheschwül entgegen. Der Held desselben ist ein lebenslusti-ger, kräftiger Vcnctiancr, der mit allen Hunden gehetztwird, alle Länder durchschwärmt, mit den ausge-zeichnetsten Männern in nahe Berührung kommt,und in noch weit nähere Berührung mit den Frauen.Es ist keine Zeile in diese??? Buche, die mit meinen Ge-fühlen übereinstimmte, aber auch keine Zeile, die ichnicht mit Vergnüge?? gelesen hätte. Der zweite Thcilsoll schon heraus sein, aber er ist hier noch nicht zu