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zugelassen wurden, dass alle Anwesende in Schuhenwaren, dass man sich um ein Uhr im Saale de-maskieren konnte, und dass die Einlassbillettc undErfrischungen gratis gegeben wurden. Letzteres warwohl die Hauptsache. Wenn ich nicht den festenGlauben in der Brust trüge, dass die BerlinerMuster von Bildung und feinem Betragen sind,und mit Recht ans die Ungcschliffcnhcit meiner LandS-leute verächtlich Herabschanen; wenn ich mich nichtbei vielen Gelegenheiten überzeugt hätte, dass derpovcrste Berliner es im anständigen Hungcrleidensehr weit gebracht hat, und meisterhaft daraus ein-geübt ist, den schreienden Magen in die Formenvornehmer Konvcnicnz einzuzwängen: so hätte ichvon den Leuten hier sehr leicht eine ungünstige Mei-nung fassen können, als ich bei dieser Frcircdoutcsah, wie sie das Büffctt sechs Mann hoch umdräng-ten, sich Glas nach Glas in den Schlund gössen,sich den Magen mit Kuchen austopften, und dasAlles mit einer ungraciösen Gefräßigkeit und heroi-schen Beharrlichkeit, dass es einem ordentlichen Mcn-schcnkindc fast unmöglich war, jene Büffettphalanxzu durchbrechen, um bei der Schwüle, die im Saaleherrschte, mit einen: Glase Limonade die Zunge zukühlen. Der König und der ganze Hof waren aufdieser Rcdoutc. Der Anblick der Neuvermählten