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grau gefärbt, und gab ihm ein düsteres, aber destomajestätischeres Ansehen. Links wieder zwei schöneStraßen, die Brcitcstraße und die Brüderstraßc.Aber gerade vor uns ist die Stcchbahn, eine ArtBoulevard. Und hier wohnt Josty! — Ihr Götterdes Olymps, wie würde ich euch cu'r Ambrosiaverleiden, wenn ich die Süßigkeiten beschriebe, diedort aufgeschichtet stehen. O, kenntet ihr den In-halt dieser Baisers! O Aphrodite, wärest du sol-chem Schaum entstiegen, du wärest noch viel süßer!Das Lokal ist zwar eng und dumpfig, und wieeine Bierstube dekoriert. Doch das Gute wirdimmer den Sieg über das Schöne behaupten; zu-sammengedrängt wie die Bückingc sitzen hier dieEnkel der Brennen und schlürfen Krsme, und schnal-zen vor Wonne, und lecken die Finger.
Fort, fort von hier!
Das Auge sieht die Thürc offen,
Es schwelgt das Herz in Seligkeit.
Wir können durch das Schloss gehen, und sindaugenblicklich im Lustgarten. „Wo ist aber der Gar-ten?" fragen Sie. Ach Gott! merken Sic denn nicht.Das ist wieder die Ironie. Es ist ein viereckiger Platz,der von einer Doppelreihe Pappeln eingeschlossenist. Wir stoßen hier auf eine Marmorstatuc, wobei