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wortc ich diese Frage; aber jetzt will ich durch dieStadt laufen, und ich bitte Sic, mir Gesellschaftzu leisten. Folgen Sie mir nur ein paar Schritte,und wir sind schon auf einem sehr interessantenPlatze. Wir stehen ans der langen Brücke. Siewundern sich: — „Die ist aber nicht sehr lang!" Esist Ironie, mein Lieber. Lasst uns hier einen Augen-blick stehen bleiben und die große Statue des großenKurfürsten betrachten. Er sitzt stolz zu Pferde, undgefesselte Sklaven umgeben das Fußgcstcll. Esist ein herrlicher Mctallguss, und unstreitig dasgrößte Kunstwerk Bcrlin's. Und ist ganz umsonstzu sehen, weil es mitten auf der Brücke steht. Eshat die meiste Ähnlichkeit mit der Statue des Kur-fürsten Johann Wilhelm ans dem Markte zuDüsseldorf, nur dass hier in Berlin der Schwanzdes Pferdes nicht so bedeutend dick ist. Aber ichsehe, Sic werden von allen Seiten gestoßen. Aufdieser Brücke ist ein ewiges Menschengedränge.Sehen Sic sich mal um. Welche große, herrlicheStraße! Das ist eben die Königstraße, wo einKanfmannsmagazin ans andre grenzt, und die bun-ten, leuchtenden Waarcnausstcllungen fast das Augeblenden. Lasst uns weiter gehen, wir gelangenhier ans den Schlossplatz. Rechts das Schloss,ein hohes, großartiges Gebäude. Die Zeit hat es