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17 (1863) Dichtungen : Th. 3, Atta Troll. Deutschland. Zeitgedichte
Entstehung
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die Gesinnung war Trumpf. Ich erinnere mich einesdamaligen Schriftstellers, der es sich als ein beson-deres Verdienst anrechnete, dass er nicht schreibenkönne; für seinen hölzernen Stil bekam er einensilbernen Ehrcnbcchcr.

Bei den ewigen Göttern! damals galt es dieunveräußerlichen Rechte des Geistes zu vertreten,zumal in der Poesie. Wie eine solche Vertretungdas große Geschäft meines Lebens war, so habe ichsie am allerwenigsten im vorliegenden Gedicht außerAugen gelassen, und sowohl Tonart als Stoff des-selben war ein Protest gegen die Plcbiscita derTagcstribüncn. Und in der That, schon die erstenFragmente, die vom Atta Troll gedruckt wurden,erregten die Galle meiner Charaktcrhcldcn, meinerRömer, die mich nicht bloß der literarischen, son-dern auch der gesellschaftlichen Reaktion, ja sogar derVerhöhnung heiligster Mcnschhcits-Ideen beschul-digten. Was den ästhetischen Werth meines Poemsbetrifft, so gab ich ihn gern Preis, wie ich es auchheute noch thue; ich schrieb dasselbe zu meiner eignenLust und Freude, in der grillenhaften Traumwcisc jenerromantischen Schule, wo ich meine angenehmstenJugendjahre verlebt, und zuletzt den Schulmeistergeprügelt habe. In dieser Beziehung ist mein Gc-