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Bardcnhain ganz besonders jener vage, unfruchtbarePathos, jener nutzlose Enthusiasmusdunst, der sichmit Todesverachtung in einen Occan von Allge-meinheiten stürzte, und mich immer an den ameri-kanischen Matrosen erinnerte, welcher für den Ge-neral Jackson so übcrschwänglich begeistert war, dasser einst von der Spitze eines Mastbanms ins Meerhinabsprang, indem er ausrief: „Ich sterbe für denGeneral Jackson!" Ja, obgleich wir Deutschen nochkeine Flotte besaßen, so hatten wir doch schon vieleMatrosen, die für den General Jackson starben, inVersen und in Prosa. Das Talent war damalseine sehr misslichc Begabung, denn es brachte inVerdacht der Charakterlosigkeit. Die schclsüchtigcImpotenz hatte endlich nach tausendjährigem Nach-grübeln ihre große Waffe gefunden gegen die Übcr-mttthigcn des Genius; sie fand nämlich die Anti-these von Talent und Charakter. Es war fast per-sönlich schmeichelhaft für die große Menge, wenn siebehaupten hörte: die braven Leute seien freilich inder Regel sehr schlechte Musikanten, dafür jedochseien die guten Musikanten gewöhnlich Nichts weni-ger, als brave Leute, die Bravheit aber sei in derWelt die Hauptsache, nicht die Musik. Der leereKopf pochte jetzt mit Fug auf sein volles Herz, und