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anerkennen, und noch weniger wollen wir den rohenDiamanten dcsswcgen herabsetzen, weil er keine glän-zende Geschliffenheit besitzt und sogar in trübes Bleigefafft ist. — Pierre Leroux ist ein Mann, undmit der Männlichkeit des Charakters verbindet er,was selten ist, einen Geist, der sich zu den höchstenSpekulationen emporschwingt, und ein Herz, wel-ches sich versenken kann in die Abgründe des Volks-schmerzes. Er ist nicht bloß ein denkender, sondernauch ein fühlender Philosoph, und sein ganzesLeben und Streben ist der Verbesserung des mo-ralischen und materiellen Zustandes der untern Klas-sen gewidmet. Er, der gestählte Ringer, der diehärtesten Schläge des Schicksals ertrüge, ohne zuzwinkern, und der, wie Saint-Simon und Fou-rier, zuweilen in der bittersten Roth und Entbeh-rung darbte, ohne sich sonderlich zu beklagen; erist nicht im Stande, die Kümmernisse seiner Mit-menschen ruhig zu ertragen, seine harte Augenwim-per feuchtet sich beim Anblick fremden Elends, unddie Ausbrüche seines Mitleids sind alsdann stür-misch, rasend, nicht selten ungerecht.
Ich habe mich eben einer indiskreten Hinweisungauf Armuth schuldig gemacht. Aber ich konnte dochnicht umhin, Dergleichen zu erwähnen; diese Armuthist charakteristisch und zeigt uns, wie der vortreffliche