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Fischern alle die Selbstmordgedanken und Herbstnebel,die sich, während er in der zerstörten Venezia hauste,über seine Seele lagerten. Wie uns jenes erstereBild befriedigt und entzückt, so erfüllt uns diesesletztere mit empörungssüchtigem Unmuth; dort malteRobert das Glück der Menschheit, hier malte erdas Elend des Volks.
Ich werde nie den Tag vergessen, wo ich dasOriginalgemälde, die Fischer von Robert, zum erstenMale sah. Wie ein Blitzstrahl aus unumwölktcmHimmel hatte uns plötzlich die Nachricht seinesTodes getroffen, und da jenes Bild, welches gleich-zeitig anlangte, nicht mehr im bereits eröffnetenSalon ausgestellt werden konnte, sasste der Eigen-thümer, Herr Paturle, den löblichen Gedanken,eine besondere Ausstellung desselben zum Besten derArmen zu veranstalten. Der Maire des zweitenArrondissements gab dazu sein Lokal, und die Ein-nahme, wenn ich nicht irre, betrug über sechzchn-tausend Franken. (Mögen die Werke aller Volks-freunde so praktisch nach ihrem Tode fortwirken!)Ich erinnere mich, als ich die Treppe der Mairiehinaufstieg, um zu dem Expositionszimmer zu ge-langen, las ich auf einer Ncbenthür die Aufschrist:Bursan. ctss ckseös. Dort im Saale standen sehrviele Menschen vor dem Bilde versammelt, Keiner