— 269 —
richtung und der Gcsammtgcist des Jnstitut-royalsehr kleinlich ist. Ein Witzling bemerkte sehr richtig:„Diesmal ist der Theil größer als das Ganze."In der Versammlung vom vorigen Sonnabendathmete eine ganz besonders jugendliche Regung;Cousin, welcher präsidierte, sprach mit jenem mn-thigen Feuer, das manchmal nicht sehr wärmt,aber immer leuchtet; und gar Mignct, welcher dasGedächtnis des verstorbenen Merlin de Douai, desberühmten Juristen und Konventglieds, zu feiernhatte, sprach so blühend schön wie er selbst aussieht.Die Damen, die den Sitzungen der Lsation ässseisnoos naoralss et politi^nes immer in großerAnzahl beiwohnen, wenn ein Vortrag des schönenLeoretairs perpotnol angekündigt ist, kommen dort-hin vielleicht mehr um zu sehen als um zu hören,und da viele darunter sehr hübsch sind, jo wirktihr Anblick manchmal störend auf die Zuhörer.Was mich betrifft, so fesselte mich diesmal derGegenstand der Mignet'schcn Rede ganz ausschließ-lich, denn der berühmte Geschichtschrcibcr der Re-volution sprach wieder über einen der wichtigstenFührer der großen Bewegung, welche das bürger-liche Leben der Franzosen umgestaltet, und jedesWort war hier ein Resultat interessanter Forschung.Ja, Das war die Stimme des Geschichtschreibers,