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nicht der Reaktion. Und seid überzeugt, dass manihn ob seines Widerstandes nach oben schon längstverabschiedet hätte, wenn man nicht seines Wider-standes nach unten bedürfte. Sein eigentliches Ge-schäft ist die thatsächliche Erhaltung jenes Regimentsder Bourgeoisie, das von den marodierenden Nach-züglern der Vergangenheit eben so grimmig bedrohtwird, wie von der plttndcrungssüchtigcn Avantgardeder Zukunft. Herr Guizot hat sich eine schwierigeAufgabe gestellt, und sach!j Niemand weiß ihm Dankdafür. Am undankbarsten wahrlich zeigen sich gegenihn eben jene guten Bürger, die seine starke Handschirmt und schützt, denen er aber nie vertraulichdie Hand giebt, und mit deren kleinlichen Leiden-schaften er nie gemeinschaftliche Sache macht. Siclieben ihn nicht, diese Spießbürger, denn er lachtnicht mit ihnen über Voltaire'sche Witze, er ist nichtindustriell, und tanzt nicht mit ihnen um den Mai-baum der (ZWirs! Er trägt das Haupt sehr hoch,und ein melancholischer Stolz spricht aus allen sei-nen Zügen: „Ich könnte vielleicht etwas Besseresthun, als für dieses Lumpenpack in mühsamen Ta-geskämpfen mein Leben vergeuden!" Das ist in derThat der Mann, der nicht sehr zärtlich um Popu-larität buhlt, und sogar den Grundsatz aufgestellthat, dass ein guter Minister unpopulär sein müsse.
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