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Im Clever lande.
Größer ist der Schmerz. NimmermehrKommt der teure Vater herviel erzählen ihr jedochMuß von ihm der Fremde noch.
Bus des edlen Mann'? GestaltRuht ihr Nug', ihr Busen wallt;Daß der Liebe Funken schlichIn ihr Herz, verhehlt sie sich.
Nls drei Tage sind entflohn,
Sagt er: „Trennung nahet schon,Gräfin, ob ich nun entweich',
Vder bleibe, steht bei euch/'
Jetzo reicht er ihr ein Blatt,
Das er von dem Grafen hat.
(D! des Vaters Züge sindWert dem lieben Kind.
Und sie liest: „Es soll Erlin,
Mein Genoß, nach Eleve ziehn.
Wird der Edle Dein Gemahl,
Freut mich deines Herzens Wahl."
Und noch in derselben StundEinet sich im schönsten BundMit Erlin die junge Maid.
Glücklich schwindet ihre g>cit.
Nuch entsproßt dem jungen BlutSind drei Söhne, brav und gut:Dietrich, Gottfried, Konrad weih'nSich den Waffen, kühn und rein.
Als der Vater dies erfährt,
Reicht dem Dietrich Schild und SchwertMit den Worten er: „Nach mir,
Sohn, gehört die Grafschaft dir;
Gottfried hat sein Silberhorn,
Konrad aber Schild und Sporn."Beiden er auch Land erteilt,
Wo zum Rhein der Bahnfluß eilt.
Drauf nach stiller Frühlingsnacht,.Nls die Morgenröte lacht,
War der Schwanenritter fort.
Niemand sah ihn geh'n von dort.
Zeilen ließ er doch zurück,
Und der Galtin <t.rauerblickLiest: „Mich ruft ein Heilger SchwurNun in Palästina'? Flur.