Atta Troll.
Ja, mein Freund, es sind die KlangeAus der längst verschvllnen Traumzeit;Nur daß oft moderne TrillerGaukeln durch den alten Grundtou.
Trotz des Übermutes wirst duHier und dort Verzaguis spüren —
Deiner wohlerprobte» MildeSei empfohlen dies Gedicht!
Ach, es ist vielleicht das letzteFreie Waldlied der Romantik!
In des Tages Brand- und SchlachtlttrmWird es kümmerlich verhallen.
Andre Zeiten, andre Vögel!
Andre Vögel, andre Lieder!
Welch ein Schnattern, wie von Gänsen,Die das Kapitol gerettet!
Welch ein Zwitschern" Das sind Spatzen,Pfennigslichtchen in den Krallen;Sie gebärden sich wie JovisAdler mit dein Donnerkeil!
Welch ein Gurren! Turteltauben,Liebesatt, sie wollen hassen,lind hinfürv, statt der Venus,
Nur Bcllonas Wagen ziehen!
Welch ein Sumsen, weltcrschütternd!Das sind ja des VölkerfrühlingsKolossale Maieukäfer,
Von Berserkerwut ergriffen!
Andre Zeiten, andre Vögel!
Andre Vögel, andre Lieder!
Sie gefielen mir vielleicht,
Wenn ich andre Ohren hätte!