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2 (1898) Zeitgedichte [u.a.] Neue Gedichte
Entstehung
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Atta Troll,

Hapert's doch mit meiner eignenSeligkeit, nnd ob ich selberNoch dem Leben angehöre,

Daran zweifle ich znweilen!

Nimm mich an als deinen Ritter,Deinen Cavalier-servente;

Werde deinen Mantel tragenlind auch alle deine Launen,

Jede Nacht, an deiner Seite,

Reit' ich mit dem wilden Heere,lind wir kosen nnd wir lachenÜber meine tollen Reden.

Werde dir die Zeit verkürzenIn der Nacht Jedoch am TageSchwindet jede Lust, nnd weinendSitz' ich dann ans deinem Grabe.

Ja, am Tage sitz' ich weinendAns dem Schutt der Königsgriifte,Auf dem Grabe der Geliebten,Bei der Stadt Jernscyolayim.

Alte Inden, die vorbcigehn,Glauben dann gewiß, ich tranreOb dem Untergang des TempelsUnd der Stadt Jernscholayim.

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Kapitel xxi.

Argonauten ohne Schiff,

Die zu Fuß gehn im Gebirge,Und anstatt des goldnen FließesNur ein Bärenfttll erzielen

Ach! wir sind nur arme Teufel,Helden von modernem Zuschnitt,Und kein klassischer PoetWird uns im Gesang verew'gen!

Und wir haben doch erlittenGroße Nöten! Welcher RegenÜberfiel uns auf der Koppe,Wo kein Baum nnd kein Flacker!

Heinc's Werke, II, Bd.

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