Atta Troll. 159
Endlich innd und traurig sank ichNieder auf die weiche Movsbank,
Unter jener großen Esche,
Wo die kleine Quelle floß,
Die mit wunderlichem PlätschernAlso wunderlich bcthörtcMein Gemüt, daß die GedankenUnd das Denken mir vergingen.
Es ergriff mich wilde SehnsuchtWie nach Traum und Tod und Wahnsinn,
Und nach jenen Reiterinnen,
Die ich sah im Geisterheerzug.
O, ihr holden Nachtgesichte,
Die das Morgenrot verscheuchte,
Sagt, wohin seid ihr entflohen?
Sagt, wo hauset ihr am Tage?
Unter alten Tempeltrümmern,
Irgendwo in der RomagnasAlso heißt es) birgt DianaSich vor Christi Tagcsherrschaft.
Nur ill mitternächt'gem DunkelWagt sie es, hervorzutreten,
Und sie frcnt sich dann des WcidwerksMit den heidnischen Gespielen.
Auch die schöne Fee AlmudeFürchtet sich vor Nazareuern,
Und den Tag hindurch verweilt sieIn dem sichern Avalnn.
Dieses Eiland liegt verborgenFerne, in dem stillen MeereDer Romantik, nur erreichbarAus des Fäbelrosses Flügeln.
Niemals ankert dort die Sorge,
Niemals landet dort ein DampfschiffMit neugierigen Philistern,
Tabakspfeifen in den Mäulcru.
Niemals dringt dorthin dnS blödeDumpf langweil'ge Glockenläutcn,
Jene trüben Bumm Bnmm-Klänge,
Die den Feen so verhaßt.