Atta Troll.
Solcherlei Verbrechens wurdeSie zuweilen auch verklagtBei dem Friedensrichter. AberDieser war ein Voltairianer,
Ein modernes flaches Weltkiud,
Ohne Tiefsinn, ohne Glauben,
Und die Kläger wurden skeptisch,
Fast verhöhnend, abgewiesen.
Offiziell treibt die UrakaEin Geschäft, das sehr honett;
Denn sie handelt mit Bergkräuternlind mit ausgestopften Vögeln.
Voll von solchen NaturalienWar die Hütte. Schrecklich rochenBilsenkraut und Kuckucksblumen,Pissewurz und Totenflieder.
Eine Kollektion von GeiernWar vortrefflich aufgestellt,
Mit deit ausgestreckten FlügelnUnd den ungeheuren Schnäbeln.
War's der Duft der tollen Pflanzen,Der betäubend mir zu Kopf stieg?Wuudersam ward mir zu MuteBei dem Anblick dieser Vögel.
Sind vielleicht verwünschte Menschen,Die durch Zauberkunst in diesemUnglücksel'gen, ausgestopftenBvgelzustaud sich befinden.
Sehn mich an so starr und leidend,Und zugleich so ungeduldig;
Manchmal scheinen sie auch scheuNach der Hexe hinzuschicken.
Diese aber, die Uraka,
Kariert neben ihrem Sohne,Dem Laskaro, am Kantine.
Kochen Blei und gießen Kugeln.
Gießen jene Schicksalskugel,
Die den Atta Troll getötet.
Wie die Flammen hastig zucktenUber daS Gesicht der Hexe!