Atta Troll,
„Menschen, schnippische Kanaillen!Lächelt nnr! Von enrcm LächelnWie von eurem Joch wird endlichUns der große Tag erlösen!
„Mich verlegte stets am meistenJenes sauersüße ZnckenUm das Manl — ganz unerträglichWirkt ans mich dies Menschenlächeln!
„Wenn ich in dem weihen AntlitzDas fatale Zucken schaute,
Drehten sich herum entrüstetMir im Bauche die Gedärme.
„Weit impertinenter noch,
Als durch Worte, offenbart sichDurch das Lächeln eines MenschenSeiner Seele tiefste Frechheit,
„Immer lächeln sie! SogarWo der Anstand einen tiefenErnst erfordert, in der LiebeFeierlichstem Augenblick!
„Immer lächeln sie! Sie lächelnSelbst im Tanzen, Sie entweihenSolchermaßen diese Kunst,
Die ein Kultus bleiben sollte,
„In, der Tanz, in alten Zeiten,War ein frommer Akt des Glanbens;Um den Altar drehte heiligSich der pricstcrliche Reigen.
„Also vor der BnndcslndeTanzte weiland König David;
Tanzen war ein Gottesdienst,
War ein Beten mit den Beinen!
„Also Hab' auch ich den TanzEinst begriffen, wenn ich tanzteAuf den Märkten vor dem Volk,Das nur großen Beifall zollte,
„Dieser Beifall, ich gesteh' es,
That mir manchmal wohl im Herzen;Denn Bcwnndrung selbst dem FeindeAbzutrotzen, das ist süß!