Atta Troll,
Glänzend steigt empor die Traumwelt,Die jahrtausendlich versunken,
Und die großen GeisteraugcuSchann mich an, daß ich erschrecke!
lind es klirrt und tost! Es kämpfenSarazen' und Frankenrittcr;Wie verzweifelnd, Ivie verblutend,
Klingen Rolands Waldhornrufe!
In dem Thal von Rvnccval,
Unfern von der Rolandsscharte —So geheißen, weil der Held,
Um sich einen Weg zu bahnen,
Mit dem guten Schwert DurandsAlso todesgrimmig cinhiebIn die Felswand, daß die SpurenBis zu hent'gem Tage sichtbar —
Dort in einer dnstern Steinschlucht,Die umwachsen von dem BuschwerkWilder Tannen, tief verborgen,
Liegt die Höhle Atta Trolls,
Dort, im Schöße der Familie,
Ruht er aus von den StrapazenSeiner Flucht und von der MühsalSeiner Völkerschau und Wcltfahrt,
Süßes Wiedcrsehn! Die JungenFand er in der teuren Höhle,
Wo er sie gezeugt mit Mumma;
Söhne vier und Töchter zwei.
Wohlgelccktc Bärcnjnngfrann,
Blond von Haar, wie Pred'gerstöchter:Braun die Buben, nur der jüngsteMit dem einz'gcn Ohr ist schwarz.
Dieser jüngste war daS HerzblattSeiner Mutter, die ihm spielendAbgebissen einst ein Ohr;
Und sie fraß es auf vor Liebe.
Ist ein genialer Jüngling,Für Gymnastik sehr begabt,
Und er schlägt die PurzelbäumeWie der Turi knnstmeister Maßinann.