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Briefwechsel mit Friedrich Nicolm. 179
Meine Freunde haben mich an meinem ersten Ge-burtstage mit beykommender Medaille beehrt, die aberin der Ausführung verunglückt ist *).
27.
Osnabrück, den 19. Febr. 1780.
^6 thut mir leid, daß ich Ihnen wegen des Kollegien-Hauses neue vergebliche Mühe verursachen muß. DerMann, welcher den Situationsplan entworfen, hat sichganz ungewöhnlicher Weise der Dccimalruthen, die mansonst nur bey großen Landmessungen gebraucht, bedient.
Der Riß des Kanzle!)- oder Kollegienhauses ist nachhiesigen gemeinen Fußen, deren 16 auf eine Ruthe ge-hen, aufgetragen; und i o Fuß auf dem Situations-plan sind jenen 16 gleich. Zu Berlin wird Rhcinlandi-schcsMaaß üblich seyn, nach welchem 12 Fuß eine Rutheausmachen.— Die hiesige Ruthe ist der Kalenbergisehenbis etwa auf eine Linie gleich.
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Osnabrück, bett a-i.Marz >780.
38erthester Freund! Zuerst danke ich Ihnen für diegütige Besorgung der mir heutiger Post eingelangtenRisse; welche meiner Neugier zwar schon einen vergnüg-
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*) Einen Abdruck sieht man auf dem Titel des ErstenTheils dieser vermischten Schriften. N,