Stiftung dcs Nonnenklosters Bcrßenbrnck. 259
Grafen Ottcns und der Gräfinn Mechtild, vcrheirathetwar *), setzten ihre Wohlthaten gegen das Kloster fort.Etwas trugen auch die Grafen Otto und Johann vonOldenburg **), die Stifter des Klosters zu Bürstel, zuder Stiftung bey; ein mehrers aber die vier Gebrüder,als der Münstcrfche Bischof Ludolft der OsnabrückischeDompropst Wilhelm, und Adolf, und Wicbold, insge-samt Grafen von Holce: indem sie 1240 die Kirche zuWcstcrstedde mit allem Zubehör dem Kloster überlie-ßen 7). Unser Bischof Conrad schenkte ihm den ZehntenvonBrickwedde ft), und derGrafvon Bcntheim dcnZehn-
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*) Weder Hamelmann, noch Stangenfoll, noch Schaken,noch Kuhlemann, noch sonst jemand gedenkt dieser erstenHeirath der Jiitte; sie ist aber gewiß, und Graf Otto vonTecklenburg sagt in cbarra von 1246: guam in renis-lliuin snimas Lomitl8 Orroniz, amieitlimi notkri,Lopbia comirista relicra iplius, er kilia eins ^urranxvr kgenriei iili! notkri. ennvenrni in Uerti'snlzrnalrlibsraUrsr. — Auch heißt cö in einem andern Briefevon >245: bopllia Lvmirissa cis Vecbm, er ssnrracomirilssr cle 1'eellnebni'A, er einz inarirus comssIsieni'icns. Sie müssen aber jung verheirathel gewesenseyn, indem ihre Eitern, weiche 12Z1 das Kloster stif-teten, noch keine Kinder hatten, weil sie ihrer sonst nachdamaliger Gewohnheit in der StiftungSurrunde gedachthaben würden. Es rührt auch daher, daß Jütte her-nach noch die Stiftung besonders genehmigte.
Es sind darüber verschiedene Urcundcn vorhanden,s) Ludewig der Sohn Hermanns und der Enkel WieboldSvon Holte, suchte sich hernach wieder in den Besitz die-ses PatronarrechtS zu setzen, und machte dem Kiosterviel Händel; ließ sich aber doch endlich zum Abstandbewegen. Auch behaupteten die Grafen von Oldenburgdas Patronatrecht mir den Herrn von Holte gemein-schaftlich zu haben; sie waren von Einer Familie,sf) Er genehmigte auch reUAnari, nein clecimae llua-rurn ävnrvrrun in Sitter, er äecimas uniuz äomus
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