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7 (1797) Vermischte Schriften, Th. 1
Entstehung
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s z6 Recensionen vom Deutsch» National.qeiff.

Jahrhunderten, vielleicht seit ihrer Entstehung, unterden Kindern Hains fortgepflanzet sey. Rudbck und Goropius Bekanus hatten in eben dieser Materie wohl noch kühnere gewagt, und waren doch nicht sonderlich damit verunglückt. Japhet hatte also die Askanicroder Deutschen und die Magogier oder Scythen her-vorgebracht." Man konnte weiter voraussetzen, Ja-phet hatte verschiedene Weiber und Kebsweiber gehabt;und ein gutherziges unbedachtsames braves Madchen,die sich immer dann erst im Kopfe krauete wenn sie sichin den Finger geschnitten hatte, und gewöhnlich, stattden verwundeten Finger zu verbinden, die gesunde Knie-scheibe verband, hätte ihm den ersten Deutschen, mitNamen Tuisko, geboren. Ein eigensinniges unzufrie-denes Ding, das niemals wußte was es haben wollte,mit dem Gegenwärtigen mißvergnügt, das Zukünftigeim voraus verdammte, und wider die Art aller andernMenschen sogar das Vergangene verachtete; das sechsStunden am Nachttische sitzen konnte, und dann nochdie Haare in einen Büschel wickelte, einen Reitrock über-warf und davon gallopirte; das dem guten Japhet vieleverdrießliche Stunden durch seine Widerspenstigkeit ver-ursachte, weil es nicht von ihm, sondern von einer klei-nern einfältigen Creatur vom Kammermädchen allein sichregieren lassen wollte, und bey dem kleinsten Anlasse seineFreyheit durch einen Strick um seinen eigenen Hals zubehaupten eilte, hätte ihn mit einem Sohn NamensAlbion beglücket.

Allein der Herr Pfarrer ist dem Wege der Fort-pflanzung, uni die sittliche und körperliche Gestalt derNation herauszubringen, nicht günstig; das Klima giltbey ihm auch so viel nicht; und ob er sich gleich aus demanalytischen Felde hcrummmmelt, daß ihm der Schweiß

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