s2<? Der Cölibat der Geistlichkeit.
landcs die bischofliche Gewalt aus der Landeshoheit flie-ßen, so wie in Frankreich das Oel, welches den Köni-gen die Vollkommenheit der Macht giebt, nicht von Romsondern vom Himmel kommen; und ich kann den Nutzenbeider Meinungen wohl untersuchen, ohne über ihreWahrheit zu entscheiden. Ich kann, bey dem jetzigenallgemeinen Wunsche die Religionen im H. R. Reiche zuvereinen, wohl fragen: ob es nicht die Mnistcrial- nndAntiministerial-Partei, oder die Gnelfen nnd Gibellincnseyn, welche in Deutschland unter dein Namen von Ka-tholiken und Protestanten gegen einander fechten? undob es für das gemeine Beste so sehr rathsam sey, daßalle Theile einander im Arme schlummern? ohne denVorwurf zu verdienen, daß ich mit der Religionscherze. — Doch kein Wortchcn weiter von solchenKleinigkeiten. Gehaben Sie sich wohl!
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