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Harlekin
heitern. Mein, wie sieht es um die Ausführung uns?,, Wie elend ist das Gemische der Harlekiuadcu? OhneWahl, ohne Ordnung, ohne Einheit, ohne Ton, ohne
Absicht Niedrig kriechend, unanständig,
possenhaft . . . voller Zoten, liederlicher Anspielungen,ausgestopfter leerer Einfalle, ewiger Sprichworter . . .ist alles, was wir noch bisher von diesen so hochgerühm-tcn Karikaturgemalden gesehen haben:" sagen meine un-ermüdctcn Feinde, die Herren Kunsirichter. Die Na-tur, setzt Mylord Buckingham hinzu, hat allenMenschen ihr Antheil Thorheiten zugetheilt, und keinenHarlekin erschaffen, welcher sich mit der Last aller mensch-lichen Thorheiten allein beladen sollte.
Allein mitErlaubniß! wenn meine Leser noch nichthungrig sind- so werden sie mich auch hören, oder ihrUrtheil so lange verschieben bis sie gegessen haben. Dennich beurkunde hiermit eigenhändig und öffentlich, daßalle Mißgeburten dieser Art, welche zwei) Kopfe und meh-rere nicht zusammenpassende Glieder haben, keineswegesvon mir abstammen, wenn sie gleich unter meinem Na-men die Welt durchstreichen, und sich für Geld zur Schaustellen lassen. So lange es möglich ist, daß meineStücke die Einheit der Handlung, des Orts und derZeit eben so gut, wie andre, behalten können, und die-ses wird Keiner der grotesken Malere!) absprechen; solange es möglich ist, daß die grotesken Bloßen eine sitt-same Verhüllung leiden; und so lange überhaupt dieNarur der grotesken Malerei) aller Vollkommenheit fä-hig ist: eben so lange werden jene Einwürfe nicht mich,sondern diejenigen untergeschobenen Flüchtlinge treffen,welche mancher armselige Trauerspielcr an Kindesstattaufgenommen, und in seine Heldengedichte gemischt hat.Hans Wurst der Dreyzchnte, welcher mit Carl
dem