Joseph Patridge unterthänigste Vorstellung. 6z
paplec m-aclie äors er vernill'e par bkactln, ein präch-tiger welscher Hahn welchen Jupiter in die Pastete ritt,eine tapezirte Mausefalle von Ocebillou IAI5, ein schö-ner blauer Himmel mit gemalten Geigen, eine ordent-liche Seeschlacht und mehr als drcyhundert Ellen nagel-neuer Wellen, ein Sturm couleui-cie pompaclour, eineSonne die im Meere unterging von le Brnn, dieSiegesgöttinn auf einem sechsspännigen Wagen vonenglischen Pferden gezogen, ein Wintercampement vonZucker mit kleinen Lanriers, und in der Mitte, an-statt der Pyramide, Dillenbnrg, zum Desert; aller-hand Arten von Cremes a la Glace natürlich;und mehrere Kostbarkeiten, welche mir aufHöchstdero-sclben Geburtstag fast eben so viel als eine Fourage-entrcprise einbringen sollen, stehen und liegen jetzt da,wie alte Familienstücke, welchen der Enkel, da sie Nie-mand kaufen will, noch aus Gnaden ein Platzchen aufdem Heuboden gönnet.
Bey dem allen bin ich aber doch noch so glücklichgewesen, daß der Dichter, welcher mir meine Opern,Trauerspiele ec. verfertigt, wider alles Vermuthen garkein Geld für seine Arbeit nehmen wollen. Die Stücke,sagte er, sollen doch am Geburtstage und zur Ehre deSHerzogs aufgeführt werden, und das Lob dieses Herrnwird mir so leicht, und meine eigne Freude hierbei) istso groß, daß ich mir ein Gewissen daraus machenwürde, diese angenehme Mühe nicht umsonst zu über-nehmen. Gleichwohl war seine Arbeit, meines Er-messens , nicht uneben. Wenigstens wußten unsrePrinzessinnen die letzte Scene in dem Lustspiel, der Ab-schied genannt, mit einer so rührenden Mine herzu-sagen, daß Euer Hochfürstl. Durchlaucht gewiß mehrals eine Ursache haben, meinen wenigen Verdienst zubedauren. Hier ist die Scene selbst . . . Das aller-liebste.