6o Der Werth wohlgewogner Neigungen.
ter der Last seiner Bürde kümmerlich erstiegen, odervon dem Throne betreten, welchen glückliche Neigungendem Himmel entgegen gebauct haben. Seine Seelefühle die ganze Süßigkeit, welcher eine vortreffliche Ge-müthsart fähig ist. Seine Brust umschließe in ihrenEmpfindungen den Himmel, und sein Glaube heiligedie Rechtschaffcnheit seines Wesens: so wird er sterben,o Philoklcs! wie unser Freund gestorben, welchendermaleinst keine Engel, sondern freundschaftliche Nei-gungen und Empfindungen den ewigen Umarmungenseiner Freunde entgegen führen werden. Konnte ichmit einer angenehmern Vorstellung schließen?
Unter-