Iustus Müsers.
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stiug der Stände zu den dahin gehörigen mehren«theils so beschwerlichen als delikaten Geschäften ge«braucht. Er mußte deshalb oft der alliirten Armeenachreisen, und hielt sich zuweilen Monate lang imWinterquartiere auf. Die allgemeine Stimme sagt:daß durch die Art seines Betragens gewiß dem Landeeinige hunderttausend Thaler und sehr viel Unan-nehmlichkeiten gespart worden. Denn seine Ein-sicht, seine Uneigennühigkeit, seine Art die wahreLage der Sachen ins Licht zu setzen, seine simpelnPlane, Alles so viel möglich zu wechselseitiger Zu,friedenheit bald zu endigen, und das Offene und Ge,rade in seinen Handlungen, machten ihn allenthalbensehr beliebt und erwarben ihm das Zutrauen desHerzogs Ferdinand *) und der vornehmsten Generale.
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ler Laune geschriebene kleine, jetzt sehr rare Schrift: r-r-
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10 Kinv. 1759 4 Doch ward von England nachher einAnsehnliches wicderbezahlc; die freundschaftlich einmal-schirten Franzosen aber »ergütigten nichts.
') Damals, im Jahre 1760, ward da« erste Beyspiel seinesTalents zur launigen Schreibart gedruckt: das SchreibenJoseph parridgen, Geiieralcutreprenneurs der Minrer«guatticrlustbarkcircii be>? der hohe» Alliirren Armee.(Gedruckt in diesen vermischten Schriften, l. Th. S 61 f.)Möser kam zwei Tage vor dem Geburtstage des Herzog«im Hauptquartiere zu Marburg an, schrieb in wenig Stun-den dieß seine Kompliment an den großen Feldherrn, undschickte es noch am Tage seiner Ankauft in die Druckecey.Es ward sehr wohl ausgenommen, und that ihm und demLande, bey dem verwickelten Geschäfte das er auf sichhatte, gewiß keinen Schaden.