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Geschichte der Stadt Duisburg bis zur endgültigen Vereinigung mit dem Hause Hohenzollern (1666) : mit einem alten Stadtplan
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<)02 K 7t>. Die Stadtschule vor der Reformation.

üapitel 15.

Dir städtischrn Schulen.

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§ 70. Die Stadtschule vor der Rechriuatian.

Die auf die Schule bezüglichen ältesten Urkunden sind folgende-

1. Urkunde des duisscrschcn Klosters d. d. 1303.') DosKloster behauptete, den Monningcr Hof 1286 oon Wilhelm vonHagen, Sohn des glcichnninigcn Paters, gekonft zu hoben, währendder Geistliche Wilhelm von Gudcn oder Duisburg ihn als sein Erbein Anspruch nahm. Seine Mutter sei die rechtmäßige Tochter desRitters Wilhelm von Hagen gewesen, der zu Kirchhcllcn gewohnthabe und Besitzer des Monninger Hofes gewesen sei. Der Dekanvon St. Andreas in Köln, durch den apostolischen Stuhl zumRichter berufen, trägt den Magistern Jacabus rootori soolnr.Dniskinrg'snsinm und Andreas von Walsum säe IVnIsüöiri), Geist-lichen der kölnischen Kurie auf, durch den Geistlichen von St. Sal-vator Zeugen in die Kirche berufen und dort vernehmen zu lassen.

2. Joh. Boeseon schenkt im Jahre 1317 behufs einer täglichenMesse in der Kapelle ans dem Salvatorkirchhof zahlreiche Renten;darunter 2 Mark jährlichen Zinses, welche er von Meister Jacobusrootor sooknr. gekauft habe und welche ans benannten Hänsernlasten. 2)

3. Wcseler Schöffen bekunden 1320, paß Lambert vonOrsoy 200 Mark brab. dem Meister Jaeobns reotori soolnr. inDuisburg, Konrad v. Bvldcn, Gotschalk von Redinkhavcn, Joh. vanden Mulbomc innerhalb eines Jahres nach dem nächsten Pfingstfcstczu zahlen verpflichtet sei; als Bürgen verpflichten sich vierzehn Wesclcr,vermutlich Schöffen oder Ratshcrren; wenn indessen zwischen demGrafen von Berg und Wesel Friede vorher gestiftet sei, so müssen

st Düsseldorf. Duissersches Kloster n. 27. Salv. 0 Salv.