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ß 50. Duisburg nnlcr Adolf von Cleve sc.
de Hout di ribben cntwe,
Wilheui Hnys, vur doit gewollt,
Natail, dat kanclbeen cutwc gestört,
Meipicl, in eyn bcen gcschoitcu,
Hermann in der Gathen ter doet,
Dyerick Lymnann geschoten,
Dhcrich Mcsmekcr „
Heynkiu Tusmann „
Lein Sinyt „
Sadkin van Zoist „
Hans Wonderlich ,,
Gerdt Nopcrncy ,,
Drütkcn Engelsmann erhielt für ihrc Kuren von der Stadl 12 arnheimische Güldenst)
Wir sind in der Schilderung ausführlich gewesen: Es bietet ci»hohes Interesse zu sehen, wie die Stadt ängstlich daraus dcdacht ist, dasRecht des Fürsten nicht zu verletzen, aber auch mit Umsicht und Aus-dauer und großen Opfern ihr eigenes wahrte: Für die ganze Folgezeit hatte sie sich dadurch vor Uedcrgriffcn von Seiten der clcvischc»Fürsten geschützt. Es ist aber auch das letzte Mal, daß sie eine selbstständige Politik verfolgt. st Die Kosten und der Niedergang des Handelslasteten freilich schwer auf der Einwohnerschaft, st
Das dritte Jahrzehnt verlief am Nicdcrrhcin ohne größereKämpfe, nur daß der Herzog von Berg einen letzten Versuch machte,Geldern dem Arnold von Egmont zu entreißen. Am 26. und21. August 1-133 gewann er dazu auch den Gerhard von der Mark.stAber es war vergeblich. Gegen Ende des Jahres 1435 wurde ci»Waffenstillstand und dann ein Friede geschlossen, der die Sache beimAlten ließ. Die Stadt Duisburg sicherte sich durch einen Vertragmit dem Herzog von Geldern, nach welchem er das früher gegebeneGeleit halten will, auch wenn er mit seinem Schwager Gerhard vonder Mark in Fehde geriete, falls die Stadt an derselben nicht Teilnähme. Dazu erhielt sie die Zustimmung des Gerhard von derMark, nachdem sie ihm ein Fuder Elsässcr geschenkt hattet)
Kleine Fehden gab es freilich in Menge. Die Stadt hatteschon einige Zeit hindurch Zwistigkcitcn mit Johann, dem Herrn znCulcnburg, ter Lecke und ter Wcerdc, wegen des Zolles zu Emmerich.Am 16. Februar 1431 kam diescrhalb folgende Vereinigung zustande:
st Stadtrechnung 1127/28 S. 58. st Auch war die ausführliche Behautlaug zum Verständnis der Stadtrechnnngen, für die dieses Werk als Einleitungdienen soll, notwendig, st Es ist daher leicht einzusehen, daß während dieserKämpfe die Salvawrkirche nickt gebaut sein kann. Vcrgl. S. 159. st Lae. IV208 und 209. st St. 60 IVst