Auswärtige Archive.
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von 1271 (betreffend dic mittelste Wassermühle), die 34 folgen-den sind aus dem 14. Jahrhundert.
3. Duisscrschcs Kloster (S. 72). 155 Urkunden von 1234 bis1784; 30 aus dein 13. Jahrhundert, darunter 9 Kaiscrurkundcn.Copiar aus dem 18. Jahrhundert. Akten betreffend dic Stcucrn-und Abgabefreihcit des Klosters, Einkünfteregistcr, Pachtbriefc,Auflösung u. a.
4. Bcguincnkloster St. Elisabcthcnberg. Franziskanesscn. (S. 73).14 Urkunden von 1454 an. Akten betr. die Auflösung desKlosters, Aufnahmen des Vcrmögcnsstandcs 1804- 1806.
5. Minvritcn (S. 73). Akten betr. Aufhebung des Klosters 1804.
6. St. Pctcrsthal. Krcuzbrüder. 63 Urkunden von 1420—1783.Akten betr. Aufnahmen des Besitzes und Vermögens. 1804ff.
7. Verpfändung der Zölle, der Gruht und des Reichshofs 1363ff.im Landcsarchiv von Cleve-Mark (S. 32).
8. ^ 82. Uurn, nrnuiizjMlia: Statuten, Kören, Gewohnheiten.^ 82a. Körbuch nebst Waldordnung von 1518 und 1572(S. 144).
9. 23—24. In den Rcdinghovenschen Manuskripten Abschriftenund Auszüge von Urkunden. Vol. I (S. 155).
10. In den Manuskripten des Predigers A. von Docrth zu Weselfinden sich einzelne tagcbnchartigc Notizen aus dem 16. und17. Jahrhundert, insbesondere über den Beginn der Reformationzu Duisburg. 48 und ^ 50 (S. 162f).
11. Endlich sind noch anzuführen, dic den Rcichshof betr. AktenCap. 4 ir. 696.
Dic im Düsseldorfer historischen Museum (Ilgen S. 171) vor-handenen Urkunden sind Schöffenbriefc, einer aus dem 16. Jahr-hundert, mehrere aus dem 18.
Aus der Bremer Stadtbibliothck befinden sich 3. iblaluniopiswlas aus den Jahren 1559ff.; sie sind für dic Schulgcschichtejener Zeit sehr wichtig und auch für dic Reformationsgcschichtc derStadt von Bedeutung. Schon 1870 machte Crecelius in der Gratu-lationsschrift des Elbcrfcldcr Gymnasiums für Direktor vr. Eichhoffauf sie aufmerksam.
Anderes nngedrucktes Material von Bedeutung wird wohl amehesten in niederländischen Archiven zu finden sein.