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[1] (1844)
Entstehung
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Guerin und seinen Vorgängern ist es jedoch gelungen, die zwei ungc-nähten Rocke zu einem einzigen zusammen zu nähen. Seine WorteS. 74 sind: Laim Eregoire de ckours nous rapporte eneore sUist.?rane. X. 24), coinine le ten.int d'un evegne emmene captik, gusle roi dos Uerses lit une Invasion dans l'^rmenio, vers I'an 396;gulli brüla los villes, saeoagoa et pilla los eAlises, et guo la villo <!oLalatio, »lont nous avons parle, kut aussi comprise dans ees ruinös,lleureusement gue I'on eut lo temps de sauver, du milieu de eettoeruello irruption, la Uobo du Lauveur. Un la transporta, au dire de8igol,ei't, dans sa clironigue, dans une pellte villo de laUalestine,nommee Xapliat, et gui n'ost autre guo eello gue I'on appelle aujour-d'liui dacka, ou eile demeura oaeliee dans un eockre de mardre, et iu-eonuue jusgu'a l'annee 394. X eetto epoguo Oieu voulut de nouveaugu'elle kut Alorilivo, et gu'elle sortit de koubli: a eet ecket, lleluigui eowniando a la oature, et a la voix duguel loutes clioses obeisseat,permit un miraelo. Un nomme 8imon, duik de nation, tenait eaelies,nous ne savons pas trop pour guel motik, la sainte keligue. ?ris touta ooup de violontes douleurs, eet inkortunö oe savait guo kaire pouren olitenir la eossation ete.

Hr. Guerin giebt Hn. Marr nichts nach, er übertrifft ihn sogarum ein Merkliches. Hätte er obiges als seine Kombination gegeben,immerhin, wir würden dieselbe für keinen Beweis eines großen Scharf-sinnes halten. Aber er giebt es als eine Erzählung der Quellen, indenen, wie man aus ihren im Anhang vollständig abgedruckten Aus-sagen sehen kann, kein Wort davon steht. Wir sind weit entfernt davon,uns über ein solches Erdichten zu wundern. Aus der Kirchengeschichtefrüherer Zeit sind die zahlreichsten Beispiele bekannt, wie sogar oft ingutem Glauben ähnliche Geschichten gemacht wurden. War man an-dächtiger Weise von der Wahrheit der Sache überzeugt, so hatte manauch keiue Scrupel, dafür ein beweisendes Zeugniß zu fabriciren, undbei der Seltenheit der ächten Quellen fehlten dem etwanigen Zweifleralle Mittel zu einer Kritik. Daß heutzutage, wo der Glaube nickt mehrunbefangen ist und ohne Beweise sich nicht gesichert fühlt, wo der Prü-fung alle Wege zur Entdeckung eines Betruges offen stehen, daß unterdiesen Umständen ein neuer Versuch in der alten Fabrik gemacht wird, diese Keckheit hat wenigstens ein Verdienst. Sie giebt den Unerfah-renen den deutlichsten Wink,, wie diese Art von Schöpfung in früheren