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Zwey andere Gegenstände, bcy denen ersich gern verweilt, sind die Liebe und dieHimmlischgcsiuntheit. Eine Neigung sichalle Dinge in Bezug auf das künstige Lebenzu denken, und eine zärtliche Bruderliebesind in allen seinen Schriften sichtbar, sowie sie vom Augenblicke seiner Bekehrungan, seinen ganzen Wandel leiteten» Erscheintnie die erste Liebe verloren zu haben; da-her auch aus allen seinen Werken eine merk«wüdige Herzensunschuld hervorleuchtet. VonStolz, Eigendünkel und Bitterkeit findetsich nicht die geringste Spur. Ruhig, gleich-mülhig, bescheiden, vorsichtig nicht zu beleidi-gen , nie heftig, ausgenommen wenn ihnGottes.' und Nächstenliebe übernimmt; —dicß ist die Gestalt, in der er sich immer zeigt.
X.
Stellen aus seinen Schriften.
Demut h.
Du fragst, was das erste in der Re-ligion und Lehre Jesu sey ? Ich antworte:das Erste ist die Demuth. — Und dasIweyte? — Die Demuth. — Und das
Drit-