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auch keine schlimmere, als in den Klöstern,und man könne auf sie die Stelle Johannisanwenden: „Der Gerechte wird gerechter,der Unreine noch unreiner." Er errichteteferner ein Nonnenkloster, worin seine Schwe,sier Vorsteherin war,
Jmmermehr verbreitete sich sein Ruhmund sein Einfluß. Sein Dienst war zumUnterricht und zur Erbauung der Brüdergesegnet. Durch seine Klostereinrichtung ver-besserte er die Geistlichkeit in Afrika, seineBucher wurden ins Griechische übersezt, undauch jenseits des Meeres mit Bewunderunggelesen. Er reinigte noch als Presbyter dieKirche von einigen unchristlichcu Gebrauchen,die noch von der Zeit des HeidcnthumS übrigwaren. Die gottliche Wahrheit, die in Afrikazmter vielen Trennungen und Iwisiigkeitenheynahe vergraben worden war, hob wiederihr Haupt empor; und Fortunatus, der großeAnführer der Manichaer, mußte mit Beschä-mung aus Hippo weichen, nachdctn er ineiner öffentlichen Unterredung mit A"gustinnach dem Urthejle der Zuhörer völlig widerlegtworden war.
IV.