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Herzen ahnlich waren. Nämlich die Phan-tome der Mitgescllen ihres Hochnntths, derGeister, die in der Luft herrschen, und siemit magischen Künsten verfuhren; denn siesuchten einen Mittler, der sie reinigte, undfanden ihn nicht: es waren bloß jene bbsenGeister, die sich als Engel des Lichtes ihnenzeigten; nicht der wahre Mittler zwischenGott und Menschen, der weder ganz Menschist , um nicht allznentfernt von Gott, nochganz Gott, um nicht allzucnrfcrnt von denMenschen zu seyn, der zwischen sterbliche Sün-der, und den unsterblichen Gerechten in dieMitte trat, sterblich wie die Menschen > ge-recht wie Gott, damit Er durch Seine Ge-rechtigkeit den Tod überwinde.
Wie hast Du uns, guter Vater! geliebt,daß Du Deines einigen Sohnes nicht verscho-net, sondern Ihn für uns Ungerechte dahingegeben hast! Auf Ih m r u ht meineganze Hoffnung, der zu DeinerRechten sitzt, und für uns bit-tet. Ohne Ihn müßt' ich verzwei-feln! Erschrocken über meine Sünden unddie Last meines Elends , gedachte ich in eineWüste zu fliehen ; Du aber hast mich verhin-dert , und zu mir gesprochen: „ChristuSM 2 ist