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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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hungere und dürste nach Dir. Du hast michberührt, und brennend verlangt meine Seelenach deinem Frieden,

III.

Gieb mir, was du befiehlst, und be-fiehl mir, was du willst.

Aber so lang ich noch nicht ganz vonDir erfüllt bin, bin ich mir selbst zurLast. Beweinenswürdige Freuden kämpfennoch mit Freude - bringender Traurigkeit inmir welche siegen werde», weiß ich nochnicht. Herr, erbarme Dich Meiner! Ichverberge meine Wunden nicht vor Dir. Mußnicht der Mensch immer im Streit seyn aufErden? Meine ganze Hoffnung beruht aufdeinem Erbarmen. Gieb mir, wasD »befiehlst, und befiehl mir, wasDu willst! Befiehl mir Mäßigkeit!Ohne sie sind wir zerstreut, mit ihr kommtEinheit in uns. Der liebt Dich nicht, wieer soll, der etwas neben Dir nicht umDeinetwillen liebt. O du breunende, nieerloschende Liebe, entstamme mich! Du be-fiehlst mir Euthaltsamleir: gieb, was Dubefiehlst, und befiehl dann, was Du willst!

Du