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Endlich gelang es ihr, auch ihren Mannkurz vor seinem Tode zum Glauben zu brin-gen, und nun horten alle Kränkungen von seinerSeite gegen sie ans. Jedermann, dersie kannte, mußte Dich selbst, oHerr, liebgewinnen, weil ihrU m-gangbewies, daßDuin i h r e m H e rszen lebest. Sie liebte ihren Mann allein,besorgte treu ihr Haus, und erzog ihre Söh-ne in der Gottesfurcht. Am Ende, nach-dem wir alle die Taufe empfangen hatten,und sie bey uns lebte, sorgte sie für unsals unfre gemeinsame Mutter, und dienteuns, als wäre sie unser Kind.
IV.
Ein Gespräch mit seiner Mutter überdas ewige Leben.
Kurz vor ihrem Ende s das wir garnicht erwarteten) standen wir eines Tagsallein mir einander unter einem Fenster, dasgegen den Garten vor dem Hause gieng. Eswar zu Ostia am Ausfluß der Tiber, wowir auf günstigen Wind zu unsrer Abreisewarteten. Wir hatten ein liebliches Ge-spräch, worüber wir am Ende die Gegen-wart vergaßen, und zur Betrachtung der
Herr-