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D'e Eitelkeiten der Eitelkeiten, meinealten Freundinnen hielten mich zunicke, faß,ten mich am Kleide, und schrieen: „Duwillst uns verlassen? und von nun an sollenwir in Ewigkeit nie mehr Hey dir wohnen?Bedenke: in Ewigkeit wird dir diese und jeneFreude nicht mehr, wie seither, erlaubt seyn!"— Laß, »Herr! durch Deine Barmherzigkeitauf ewig die Schandlichkeiten alle aus mei-nem Gedächtniß vertilget sehn, die sie mirvorhielten! Sie durften mir nicht mehrvors Gesicht treten, ich hörte sie blos nochhinter meinem Rücken murren, aber sie ris-sen mich rücklings, daß ich doch nur ein-mal zurücksehen sollte, sie riefen: „Glaubstdu, ohne uns seyn zu können?" — Vormir aber stand mit Heilerin fröhlichem An-gesichte die Enthaltsamkeit, sanftlo-ckend, in ihre offenen Arme zu eilen, Schaa-ken von reinen Seelen um sie, sie selbstnicht unfruchtbar, sondern überschwanglichfruchtbar an Freuden im Herrn. Lächelndbestrafte sie mich: „Du solltesi nicht können, wasdiese um mich konnten ? Auch diese vermoch-ten alles durch den Herrn, und Er hat siemir gegeben. Wende dich zu Ihm, fürchtedich nicht, Er wird dich nicht mehr zurück-fallen lassen! Verstopfe deine Ohren vor je-nen