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daß ich dieses Buch allein auf meinem Ti-sche hätte; denn er war ein Christ, undpflegte oft mit großer Andacht in der Kir-che zu beten. Da ich ihm erzählte, daßdiese Schriften gegenwärtig mein Hauptstu-dium wären, so gab dies ein Gespräch,und endlich verfielen wir auf den ägyptischenEinsiedler Antonius, dessen Name zwarin der Kirche berühmt, mir aber bisher un-bekannt geblieben war. Er erzählte unsseine Geschichte ausführlich; wir erstauntenüber Deine Wunder an diesem Manne, diedoch erst kürzlich geschehen waren; er, daßwir sie noch nicht wüßten. Er fuhr fort, be-schrieb uns die Einrichtung der Kloster, dieSitten ihrer Bewohner, und die Fruchtbar-keit jener Wüste Egyptens an solchen Män-nern, welches uns alles ganz neu war.Selbst daß nahe bey Mailand ein solcheswäre, dessen gute Bewohner unter der Auf-sicht des Ambrosius stünden, war uns un-bekannt. Stille horchten wir seiner Erzäh-lung. Unter andern sagte er: einst sey er zuTrier mit drey Andern eines Nachmittags,während der Kaiser die circensischen Spielehielt, nach den Garten vor der Stadt spa-zieren gegangen; Zween hätten sich getrennt,und waren von ungefähr in ein kleines Hans
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