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werden. Wie es mir in diesem Leben nochgehen werde, darüber war ich zwar noch inUngewißheit; mein Herz bedurfte noch mehrgereinigt zn werden; Der, der selbst gesagthat: „Ich bin der Weggefiel mir zwarals solcher: aber doch schauderte mir, esmochte ein enger Weg seyn.
Da gäbest Du mir in den Sinn, ichsollte zu Simplicia u gehen , den ichals Deinen treuen Knecht erkannte, der Dirvon Jugend an redlich gedient hatte. Nunwar er ein alter viele» fahrner Greis. Ichwollte ihn über mein unruhiges Herz, unddie Art, es zu beruhigen, um Rath fragen.Reichthum und Ehre fochten mich zwar n chtmehr so heftig au, die Süssigkeit des Um-gangs mit Gott hatte mein Herz erfüllt;aber ich hieng noch an einem Weibe, um somehr, da auch der Apostel mir nicht verbotzn Heirathen, obgleich er für besser hielt,so zu bleiben, wie er wäre.
Ich aber, so weit schwacher, erwählteein weichlicheres Leben. Dies hemmte michin meiner Laufbahn, und nagende Sorgenverzehrten alle meine Freude. Ich giengdaher zu Simplician, den auch Ambrosius,
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