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der innern Kraft, deren Bochen die Sinkesind, hierauf zu der denkenden Kraft, dieüber das, was die Sinne ihr zubringen,urtheilt, und weiters durch Betrachtung detGeschöpfe zu dem Unendlichen — aber dakonnte sich mein schwaches Auge noch nichtfest halten, geblendet vom Glänze DeinesLichtes sank es wieder in niedrigere Kreiseherab, nur die Seele behielt eine lieblicheErinnerung von Dir, und sehnte sich innigstnach dem Geschmack einer Speise, die siefür jetzt noch nicht, oder nur selten auf Ausgenblicke genießen konnte.
Ich suchte nach Kraft, sie genießen zukönnen, und fand sie nicht, bis ich michendlich an den einigen Mittler zwischenGott und den Menschen wandte, der selbstvon Sich spricht: „Ich bin der Weg, dieWahrheit und das Leben" ( Joh 14, 6.).Denn darum ist Er Mensch geworden, umunserer Kindheit Deine Weisheit wieMilch einzutröpfeln. Ich fand Ilm nicht,so lang ich nicht als ein D e m üthi g er denDemüthigen suchte, und ehe ich verstand,was seine Erniedrigung mich lehren wollte»Denn noch hielt ich Ihn bloß für einen ausßervrdentlich weisen Mann, dem keiner,
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