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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
Entstehung
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106
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vergänglich und unveränderlich Dein ein?geborner Sohn bey Dir, o Gottheit! woh-ne; daß alle Seelen nur von Deiner Fülledie wahre Seligkeit, nur von Deiner Weis-heit ihre Weisheit nehmen; das fand ichdort; aber nicht:daß Du Deines ei-lt i g e n S o h n e s nichrgeschont, son-dern Ihn für uns alle dahin gege-ben habest" (Rom. 5, 8. 8, 3-'.>Denn das hast Du den Weisen dieser Weltverborgen und den Kindern geossenbaret, da-mit alle Mühseligen und Beladenen zu Dirkämen, um bey Dir Erquickung zu finden»Diejenigen aber, welche, aufgeblasen vomDünkel ihrer selbst gemachten Weisheit, dasWort nicht hören wollen;lernet von Mir,denn Ich bin sanftmüthig, und von Herzendemüthig"; die erkennen wohl Gott aberverherrlichen Ihn mcht als Gott, fallen aufeitle, nichtige Gedanken, verfinstern ihrHerz, und werden, während sie sich weifenennen, zu Thoren.

V.

Er kehret in sich zurück und lerntGott immer besser kennen.

Immer mehr drang mich dieß alles, aufMich selbst zurückzukehren, und nun end-lich