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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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ihn, so ist er doch auch nicht für nichts zurechnen; man gewinnt Freunde, um allesandere zu geschweige». Ich will eilen! Viel-leicht erhalte ich ein rühmliches Amt; ichwill eine reiche Frau Heirathen, um mitmeinen Ausgaben richtig auszukommen>da soll das Ziel meiner Begierden sryn! Viesle große, rnhn^vürdige Männer haben dieWeisheitgeliebc, und dennoch Fraueng. habt!"

So trieben mich die Stürme herum!So verschlugen sie mein Herz bald da balddorthin! So verfloß die Zeit, und ich ver-säumte, mich zu Gott meinem Herrn zuwenden, in Ihm zu leben und in mir zusterben! Ich liebte Zufriedenheit, und scheu-te sie da, wo sie wohnt; ich floh von ihrund suchte sie!

VI.

Seine Begierde zu Heirathen.

Das größte Unglück für mich schien mir,keine Gatt!' zu haben. Alipiuö suchte michvom Hcirathen abzuhalten, und stellte vor,wie wenig wir dabey unsirn Zweck erreichenwürden, in ruhiger Stille der Weisheit nach-zuhängen. Er für sich war von Jugend auf

äußerst