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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
Entstehung
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dich alles lehren!" Nur darin war ich wei-ter gekommen, daß mir nicht mehr, wie ehe-mals, ungereimt schien, was ich in den hei-ligen Büchern fand. Ich nahm mir vor,wieder auf die Stelle zu treten, auf welchemich meine Aelrern in meiner Kindheit ge-setzt hatten, vielleicht daß sich mir da dieWahrheit Heller zeigen würde!

Aber wo und wann soll ich sie suchenüberlegte ich oft bey mir. Ambrosiushat nicht Zeit, mich zu hören; ich nichtMüsse genug zum Lesen. Wo soll ich dienothigen Bücher finden? Wie sie mir ver-schaffen? Ich will mir eine eigne Zeit dazubestimmen, und die Stunden austheilen,worin ich das Heil meiner Seele besorgenwill. Meine Hoffnung wachst: der christli-che Glaube lehrt wenigstens nicht so unver-nünftige Dinge, wie ich mahnte. SeineLekrer behaupten doch wenigstens nicht, daßGott einen menschlichen Körper habe. Soviel habe ich gefunden und sollte nochzaudern, weiter anzufragen? Ich rechnete:die Vormittagsstunden gehören meinen Schü-lern, was will ich in den übrigen thun?Was anders, als dieß? Aber wannkann ich alsdann meine Gönner besuchen,

deren