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lem Ungemach, was Deine Barmherzigkeitauf unsre irdischen Beschastignngen folgenließ , fanden wir, wenn wir nach demZwecke fragten. wofür wir dieses litten,nichts als die dickste Finsternis Seufzendwandten wir unS wieder weg und klagten:„ach, wie lange wirds noch so währen!"und doch verließen wir diese nächtlichen Pfadenicht; denn noch ze'gte sich uns kein bes-seres Licht.
V.
Innerlicher Kampf mit sich selbst.
Ich insonderheit, wenn ich zurück dach-te, wie lange es nun wäre seit dem neun-zehnten Jahre meines Alters, wo ich anfimg,die Weisheit mit Eiser zu suchen, fest ent-schlossen, sobald ich sie gefunden hatte, ihralle irdischen Begierden, alle eiteln undtrügerischen Hoffnungen aufzuopfern — ichbebte zurück, da ich mich nun schon inmeinem dreißigsten Jahre sah, und m ch imgleichen Gewnhle sinnlicher Begierden fand,immer fliehend, immer zerstreut, immer michtröstend: „Morgen werd' ichs finden ! mor-gen wird cS mir erscheinen , wie willichs umfassen! Faustus wird kommen uns
dich