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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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nichts anders suchten, als was dieser Bett-ler bereits gefunden, wir aber vielleicht garnie finden würden, und auf welchen müh-seligen Umwegen ich besonders die zeitlicheZufriedenheit erringen wollte, die er mit we-nigen erbettelten Pfenningen sich erkauft hatte.Die wahre Freude kannte er zwar nicht, ichaber strebte nach einer weit gefährlicher«;seine Freude war T> unkenheit, die meinigeEhre, und wie vergänglich und u ngot t-lich ist auch diese! Ich fühlte, daß ich nichtglücklich war, und am Ende, wenn dasGlück mich anzulachen schien, war ich selbstzu verdrossen, mich seiner zu freuen; dennfast gewöhnlich, wenn ichs erfassen wollte >flog es wieder davon-

IV-

^einc vertrautesten Freunde Alipiusund Nebridinö.

Am meisten sprach ich hierüber mitme inen Heyden vertrautesten Freunden Ali-piuö und Nebridius. Alipius warvon vornehmen Acltern aus meiner Vater-stadt, und etwas jünger als ich. Er hattebey mir sowohl daselbst als zu Karthagostudirt, und liebte mich sehr wegen meinerF 2 Gelchr-