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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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Auch wer Dich und jenes kennt, wird nichtdurch dieses glücklich, sondern nur soferner Dich kennt und nicht in seineu Gedankenschwiudlicht ist. Denn so wie der besserdaran ist, der einen Banm besitzt, und des-sen Früchte mit Dank genießt, als ein an-derer, der seine Höhe und Ausdehnung mitder Elle ansmißt, und alle Blätter und Lie-ste zahlt, aber den Baum nicht besitzt, nochdessen Schöpfer kennt und liebt: so ist derMensch der glücklichere, dem die ganzeWelt zugehört, und der, wenn er auchnichts besitzt, doch alles hat, indem er Diranhangt, wenn er auch nicht einmal dieSterne des Nordens kennt; vor dem, derden Himmel mißt, die Sterne zahlt, dieElemente wagt, und Dich vergißt, der DuZahl imd Gewicht des Alles geordnet hast.

Mit dieser Philosophie verglich ich dasweitläufige Gewäsche des M a n e s: dawurde nirgends ein Grund angegeben; dawurde nur zu glaube» befohlen. Denn erhielt nichts geringes von sich, und gab vor,der heilige Geist wohne personlich in ihm.Zwar ertappte ich ihn über Ungeheuern Irr?lhümern, besonders in der Sternkunde; dochhoffte ich immer noch, es ließen sich viel-leicht