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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
Entstehung
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eins sind: doch war mir sein Umgang süß,und oar mir wohl um ihn. Aber ichführte ihn vom wahren Glauben, der nochnicht t ef genug in ihm gewurzelt hatte, abzu abergläubischen Fabeln, was meiner Mut-ter manche Thranen kostete. Nun schweifteer m t m r im Irrthum umher, und ichkennt-,- nicht ohm ihn sevn. Da kamst Du,v Go-t, Gott der Rache Und Quell der Er-barnmn >en! und nahmst ihn hinweg ansdiesem lieben, da wir kaum ein Jahr rechteHerzensfreunde gewesen waren, ihn, die Freu-de memeö Lebens. Wer mag die Wohlrha-ten erzählen, die er von Dir erfuhr? Undwie unerforschlich ist die Tiefe deiner Unhei-ls! Denn als er a»? Fieber litt, lag er lan-ge sinnlos im Todesschweiß. Da man seinAufkommen nicht mehr hoffen konnte, wurdeer ohne sein W ss'N getauft. Mich kümmer-te dieses nicht, und ich glaubte seine Seelewürde die Gesinnungen behalten, welche ichihr eingeflößt hatte. Aber es war weit an-ders Denn so bald er sich wieder etwas er-holte und ich mit ihm reden konnte mei-ne Lieb" zu ihm ließ mich nicht von seinemBette weichen fing ich an, mit ihm überdie Taufe zu lachen, die er unwissend em-pfangen, und erst nachher vernommen hatte.

Aber